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MITHILFE VON PANASONIC ERWACHT DAS OLYMPISCHE ARCHIV ZUM LEBEN 

Der Beitrag von Panasonic zum Olympischen Museum in Lausanne, Schweiz.

Die vielfältigen Lösungen haben es uns ermöglicht, das Museum zu einer wahren Attraktion für Besucher zu machen

Top-10-Ausstellungsstücke im IOC-Museum

10) Die olympische Fackel aller Spiele des letzten Jahrhunderts
9) Der Sportanzug von Nawal El Moutawakel, Gewinnerin des 400-m-Hürdenlaufs in Los Angeles 1984
8) Ein gerahmtes Poster mit den Namen und Unterschriften der Teilnehmer des Olympischen Kongresses 1981 in Baden-Baden
7) Das so genannte „Konfuzius-Kostüm“ von der Eröffnungszeremonie in Peking 2008
6) Waldi, das allererste Olympia-Maskottchen, München 1972
5) Die Skiausrüstung des dreimaligen Goldmedaillengewinners Jean-Claude Killy
4) Das olympische Totem für die Spiele 2010 in Vancouver
3) Eine leere Siegerurkunde von 1896
2) Eine Fechtmaske von Pierre de Coubertin
1) Die „erste“ olympische Flagge von 1914

Zeigen der Leidenschaft

Das Herzstück des renovierten Museums ist eine 180°-Videowand, auf der Olympia-Erinnerungen, berühmte Teilnehmer der Olympischen Spiele und legendäre Olympia-Momente gezeigt werden. Begleitet von einem pulsierenden Beat zieht das Video den Betrachter umgehend in seinen Bann. Dafür sorgen auch die fünf Panasonic-Projektoren, die dank Edge Blending und einer Software zur geometrischen Ausrichtung perfekt aufeinander abgestimmt sind und für ein nahtloses Kinoerlebnis sorgen.

Die Museumskuratorin Frederique Jamolli erklärt: „Ich denke, dass die meisten Besucher unseres Museums einen Eindruck von den Emotionen des Wettkampfs und dem Geschehen in den Stadien während der Spiele bekommen wollen.
„Die statischen und bewegten Bilder, die wir mit diesen verschiedenen Displays zeigen können, sind unerlässlich für die Vermittlung des Mythos der Olympischen Spiele und die Erzeugung einer guten Atmosphäre. Wir nennen dies den Wow-Effekt.“

Mithilfe von Panasonic erwacht das weltweit größte olympische Archiv zum Leben

Oberhalb des Genfer Sees gelegen ist das IOC-Museum als Zeugnis der sportlichen Hoffnungen Tausender Athleten seit 20 Jahren ein beliebtes Ziel von Touristen.

Im Jahr 2011 – also 18 Jahre nach seiner Eröffnung – zog das Museum erstmalig in ein temporäres Domizil, damit das eigentliche Museumsgebäude umfassend modernisiert werden konnte. Für das IOC stellte sich die Frage, wie man eine neue Generation von Museumsbesuchern für sich gewinnen konnte, die an Smartphones, YouTube und verschiedenste Sinneserlebnisse gewöhnt ist.

Das Ergebnis zwei Jahre später ist ein vollständig neu gestaltetes Museum, das modernste technische Innovationen und einen neuen „museografischen“ Ansatz nutzt. Die olympischen Ideale stellen nach wie vor das Leitthema des Museums dar, nun aber durch interaktive Displays und Videos zu neuem Leben erweckt.

Unterstützt durch audiovisuelle Lösungen von Panasonic

Panasonic lieferte mehr als 150 Produkte, u. a. Projektoren, Sicherheitslösungen und professionelle Digital-Displays. Das neue Museum zeigt zusätzlich zu den audiovisuellen, multimedialen und anderen Medien mehr als 1.500 Exponate. Damit ist das Museum das größte Archiv für die Olympischen Spiele weltweit und mit mehr als 200.000 Besuchern jährlich einer der wichtigsten Touristenmagnete Lausannes.

Teilen der Leidenschaft

Seitdem sich Panasonic bei den Olympischen Spielen engagiert, ist einer der Grundgedanken des Unternehmens das „Teilen der Leidenschaft“, was dabei hilft, die Spannung und Begeisterung jedes Moments bei den Spielen zu bewahren und jedem Zuschauer und Sportfan die Leidenschaft der Olympischen Spiele zu vermitteln, damit sich Athleten und Besucher gleichermaßen von der Atmosphäre bei den Olympischen Spielen anstecken lassen können.

Die Installation modernster AV-Ausrüstung von Panasonic vervollständigt das Erbe der Olympischen Spiele. Interaktive und multimediale Spitzentechnologien stoßen das Tor zu einem ganz neuen Wissensuniversum auf und bieten den Besuchern echte Emotionen.

Die Renovierung des Olympischen Museums ist Teil der ehrgeizigen Ziels, einen veritablen „Olympia-Campus“ zu schaffen. Besucher sind eingeladen, in die Geschichte, die Träume, die Herausforderungen und die Werte einzutauchen, die die Olympische Bewegung zu dem gemacht haben, was sie heute ist.

Top-10-Ausstellungsstücke im IOC-Museum

Die statischen und bewegten Bilder, die wir mit diesen verschiedenen Displays zeigen können, sind unerlässlich für die Vermittlung des Mythos der Olympischen Spiele und die Erzeugung einer guten Atmosphäre. Wir nennen dies den „Wow-Effekt“.

Frederique Jamolli, Museumskuratorin 

Zeigen der Spiele

Abbilden der Olympischen Welt

Auf einer Fläche von 3.000 m2 bringt das Museum den Besuchern in drei Themenbereichen die Olympische Welt, die Olympische Spiele und den Olympischen Geist näher. Bei der Auffrischung ihrer Erinnerungen helfen den Besuchern die Bilder auf insgesamt 27 LCD-Flachbildschirmen mit 42–55”.

Mithilfe von digitalem Mapping war Panasonic in der Lage, Filme und Bilder, einzeln herausgehobene Ausstellungsstücke sowie Displays innerhalb einer bewegten Videowand miteinander zu kombinieren. Dadurch wird das Betrachtungserlebnis nicht durch spiegelnde Displays gestört, und die Originalbilder sind keiner dauerhaften Beleuchtung ausgesetzt.

Eine sichere Zukunft

Grundlegend für den Schutz des Museums und seiner 1.500 Exponate ist die Überwachungskamera- und Sicherheitstechnik im Museum.
Panasonic ist ein führender Anbieter von Überwachungssystemen und verfügt über das größte Produktportfolio bei Sicherheits- und Videoaufnahmesystemen am Markt.  Mit unserem Sortiment an IP-basierten, analogen und hybriden Überwachungslösungen halfen wir bei der Konzeption und Bereitstellung eines auf die spezifischen Erfordernisse des Museums angepassten Systems.

Ein Museum der Zukunft

„Panasonic sorgt zudem im Herzen des Museums für eine Atmosphäre, die den Besuch zu etwas Besonderem und aus unserem Museum ein Museum der Zukunft macht.“

Francis Gabet, Museumsdirektor

Eine beständige Partnerschaft

Im Februar 2014 gab das Internationale Olympische Komitee (IOC) eine Vereinbarung mit Panasonic zur Verlängerung der gemeinsamen weltweiten TOP-Partnerschaft bis 2024 bekannt. Panasonic ist seit Beginn des globalen Sponsorenprogramms des IOC im Jahr 1985 ein weltweiter olympischer Partner und nunmehr der erste, der diese Partnerschaft bis 2024 vereinbart hat.

Museumsdirektor Francis Gabet erklärt dazu: „Die Partnerschaft mit Panasonic ist nicht neu. Sie geht bereits auf die Zeit der Eröffnung des Museums zurück. Seit mehr als 20 Jahren sind wir bereits Partner, seitdem wir gemeinsam das erste Museum realisiert haben. Diese Partnerschaft hat seither große Vorteile gebracht. Wenn Sie sich in der olympischen Welt bewegen, müssen Sie mit den Besten reden und zusammenarbeiten, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.“

 

„Panasonic hat uns nicht nur erstklassige, sondern auch vielfältige Lösungen bereitgestellt. Dadurch sind verschiedene Stimmungen und verschiedener Formen der Präsentation möglich. Wir konnten somit das Museum zu einer wahren Attraktion für Besucher machen.“